Es war eine glanzvolle Verleihung im Kölner Gloria-Theater mit einem fantastischen Höhepunkt für den Verband der Deutschen Werkzeug- und Formenbauer: Das von wortundform gestaltete Magazin «VDWF im Dialog» gewann am 1. April – kein Scherz – den mediaV-Award 2019 in der Kategorie «Beste Verbandszeitschrift». Mit dem vom Fachmagazin «Verbändereport» ausgelobten Preis werden herausragende Kommunikationsprojekte von Verbänden und Organisationen geehrt.

Die unabhängige Jury aus Medienprofis hat die Zeitschrift und die Idee dahinter genau so wahrgenommen, wie sie vom VDWF und wortundform konzipiert wurde: Nicht zur Selbstbeweihräucherung des Verbands, sondern als Medium für den Dialog mit den Mitgliedern und den Menschen, die sich für die Branche interessieren.

In der Laudatio sagte Jury-Mitglied Daniel Günther, Inhaber der Agentur Dialog Public Relations und Dozent für PR an der Universität Bremen, «VDWF im Dialog» sei jung, hochwertig und unterhaltsam. Das Magazin präsentiere eine gute Mischung aus aktuellen Themen des Werkzeug- und Formenbaus sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft. Das mache Lust darauf, das Magazin zu lesen – auch für Laien.

Die unabhängige Jury aus Medienprofis hat die Zeitschrift und die Idee dahinter genau so wahrgenommen, wie sie vom VDWF und wortundform konzipiert wurde: Nicht zur Selbstbeweihräucherung des Verbands, sondern als Medium für den Dialog mit den Mitgliedern und den Menschen, die sich für die Branche interessieren.

In der Laudatio sagte Jury-Mitglied Daniel Günther, Inhaber der Agentur Dialog Public Relations und Dozent für PR an der Universität Bremen, «VDWF im Dialog» sei jung, hochwertig und unterhaltsam. Das Magazin präsentiere eine gute Mischung aus aktuellen Themen des Werkzeug- und Formenbaus sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft. Das mache Lust darauf, das Magazin zu lesen – auch für Laien.

aflnc

Endlich: die bu:st-Büros sind fertig. Auf knapp 900m² in zwei Etagen können nun bis zu 105 Mitarbeiter des Münchner Beratungsunternehmen für Systeme und Technologie ihrer Arbeit nachgehen. Die räumliche Struktur bietet dabei die Möglichkeit, unkompliziert und schnell zwischen konzentrierter Arbeit und offenen Besprechungen zu wechseln. Der Entwurf wurde gemeinsam mit Dr. Herbert Dirnberger und Benedikt Lechner erarbeitet.

ALFNIC


Drauf, drin, dran: In der Oktober-Ausgabe des Magazins „Nido – Wir sind eine Familie“ wurde unser jüngstes Wohnungs-Projekt – ein Raum-in-Raum-Konzept in Schälfurnier – veröffentlicht.

Auftraggeber: Eva Leitolf, Photografin
Ausstellungsort: Kulturreferat der Stadt München

Die Ausstellung “Heimspiel” dokumentiert Arbeiten der Photografin Eva Leitolf aus den vergangenen Jahren. Auf jedem Stockwerk des Kulturreferats präsentiert sich eine ausgewählte Arbeit in jeweils auf die vorgefundene Architektur eingehende Ausstellungswinkeln.

Die Winkel sind in herkömmlicher Trockenwand-Bauweise hergestellt. Auf eine Bearbeitung der Stirnseiten der Wände wurde bewusst verzichtet – die Metallständerkonstruktion wird sichtbar – die Winkel wirken aus einer bestehenden Wand herrausgeschnitten. Dieses Konzept unterstützt den Gedanken verschiedene Ausstellungsobjekte aus mehreren Jahren in einer Art Retrospektive zu zeigen.

Neben dem architektonischen Ausstellungskonzept wurden ergänzend Einladungskarten, Plakate und Tafeln für das jeweilige Stockwerk in einem einheitlichen Erscheinungsbild entwickelt.

C.F. Maier

Integrierte Kommunikation für ein mittelständisches Unternehmen mit rund 1000 Mitarbeitern. Neben Druckmedien und digitalen Formaten werden auch innenarchitektonische Konzepte umgesetzt und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

r21

Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg (Wirtschaftswissenschaften) über Veränderungen in urbanen Großräumen und den damit verbundenen Kommunikationsherausforderungen.

Ausgehend von einem temporär nutzbaren Ladengeschäft startete ein didaktisch begleiteter Parcours zu sozialen, geschichtlichen und architektonischen Eigenarten einer städtebaulichen Situation im Zentrum Münchens.

Grafische und architektonische Gestaltung einer Werkschau der Fotografin Eva Leitolf, die sich räumlich über mehrere Geschosse des Münchner Kulturreferats erstreckte.

Im Hotel Etap Königstadt-Carree, Berlin wird erstmalig in Deutschland das neue Designkonzept für die öffentlichen Bereiche umgesetzt.

c3 | wortundform unterliegt die Adaption und die wirtschaftliche Umsetzung eines Konzepts des Design Studios Priestman Goode, London, nach deutschen Standards und mit hiesigen Material- und Produktlieferanten.

3. Preis im Realisierungswettbewerb für die Bundesgartenschau 2005 in München. Die Idee: Soll Nachhaltigkeit nicht zur ökologischen Leerformel werden, muss man den Blick erweitern. Nicht nur Grünes, auch Kulturelles, Soziales, Politisches und Ökonomisches fordert seinen Platz im Verständnis. Die Lösung: Zusammenhänge erfahrbar machen.