Am 15. Februar erschien die neue Ausgabe von “im Spiel” – das Magazin der Fußballverbände in Baden-Württemberg.

„im Spiel“ erscheint sechsmal im Jahr und wird von c3 | wortundform vollumfänglich betreut – redaktionell und grafisch, bis hin zur Druckbetreuung.

Am 1. März 2010 erschien die neue Ausgabe von “daheim”. Das Magazin erscheint 4 x jährlich als Beilage zu den Tageszeitungen des Pressehaus Heidenheim.

c3 | wortundform hat den Auftrag für die gestalterische Umsetzung der redaktionellen Inhalte, sowie für die Fertigstellung des Layouts bis hin zur Druckdatenübergabe.

Die aktuelle Ausgabe von “daheim” finden Sie als digitale Zeitschrift unter www.hz-online.de

Forschungsprojekt an der Hochschule Augsburg im Auftrag der KUKA Roboter GmbH. Wissen ist eine flüchtige, hochkomplexe Ware. Welche medialen Instrumente und Vermittlungsformate kommen als „Transporteur“ in Frage, welche medialen Umgebungen machen Lust auf mehr Kommunikation und Ideentausch?

Forschungsprojekt an der Hochschule Augsburg im Auftrag der Bertelsmann-Tochter Arvato. Welche Zukunft haben TV-Programmzeitschriften in Zeiten hochflexibler Mediennutzung und einer Vervielfachung der Medienangebote?

design diskurs

Eine Publikationsinitiative in Eigenregie: Für die Nähe zwischen Design und Architektur im Alltag zu sensibilisieren, war der Ausgangspunkt. Dabei wurden Menschen und Projekte vorgestellt, die mit ihrer uneitlen Gestaltungshaltung die Qualität des „Designdiskurses“ neu akzentuierten. Reichlich Platz für Texte und Bilder, eingebunden in ein ungewöhnliches Druckformat.

3. Preis im Realisierungswettbewerb für die Bundesgartenschau 2005 in München. Die Idee: Soll Nachhaltigkeit nicht zur ökologischen Leerformel werden, muss man den Blick erweitern. Nicht nur Grünes, auch Kulturelles, Soziales, Politisches und Ökonomisches fordert seinen Platz im Verständnis. Die Lösung: Zusammenhänge erfahrbar machen.

Iglu

Ein Sitzmöbel der außergewöhnlichen Art, in Reihen und flächig verkettbar. Ideal als temporäre Ausstattung für Veranstaltungen. Zu mieten oder kaufen, auf Wunsch in jeder Farbe.

Stuhl 23 D-a

Der Stuhl ist als besonders kostengünstig herzustellendes Produkt konzipiert. Die Bauteile sind aus Betonschalungsplatten herausgefräst und in ihrer Form auf eine Minimierung des Verschnitts ausgelegt. Beim Fräsen des Materials werden so zugleich zwei Kanten erstellt.

Der Stuhl ist stapelbar und ermöglicht ein entspanntes, zurück-gelehntes Sitzen. Durch die noch vorne breiter werdende Sitzfläche erlaubt der Stuhl, ähnlich einem Hocker, aber auch eine bequeme Nutzung ohne Anlehnen des Rückens.

Sitzfläche, Rückenlehne und die beiden Zargen sind jeweils mit zwei Dübel und einer Schraube in einer Seitenwange befestigt. Die Verschraubung sichert den nötigen Anpressdruck der Bauteile bis die Dübelverbindung nach Aushärten des Leims belastbar ist. Diese Konstruktion macht 23 D-a zu einem versandfähigen und vom Anwender selbst ohne großen Aufwand montierbaren Produkt. 23 D-a war 1998 eine Auftragsarbeit für camp.

Konzept: Ausgediente Leitzordner werden nicht entsorgt, sondern als Baumaterial für Notunterkünfte verwendet. Sie bringen dadurch wieder Ordnung in das Leben notleidender Menschen in Krisengebieten und obdachlosen Mitmenschen in unserer Gesellschaft.

Als Verbindung von Ordner zu Ordner wird die ordnereigene Hebelmechanik genutzt.

Die Verspannung der einzelnen Ordner geschieht über Zurrgurte, die durch die vorhandenen Hebelmechaniken durchgeführt werden.

Verschiedene Strukturen sind möglich. Sowohl lineare Strukturen für eine größere Personenanzahl, als auch ’Iglus’ für zwei bis drei Personen sind denkbar. Die ’geschuppte’ Anordnung der Leitzordner gewährleistet das Ablaufen von Niederschlag. Eine mehrmalige Verwendung der Strukturen an verschiedenen Einsatzorten ist denkbar.